Artikel: Mythos Berufseinstieg – hätt ich DAS bloß eher gewusst!

Berufseinstieg: Hätte ich DAS bloß eher gewusst. Die 5 häufigsten Mythen um deinen Karrierestart.

Du hast es geschafft: deine Uni ist erfolgreich beendet, du hast deinen Abschluss in der Tasche – herzlichen Glückwunsch. Aber so richtig kannst du dich gar nicht freuen, denn jetzt kommt die nächste Herausforderung: der Einstieg in die Berufswelt. Es gibt diese Menschen, für die ist das gar kein Problem; den wird ein Job bei ihrem Praktikumsunternehmen angeboten, die Betreuerin der Masterarbeit will mit ihnen zusammenarbeiten oder ein Headhunter trägt ihnen tolle Einstiegsjobs quasi hinterher. Und dann gibt es Menschen, die haben das nicht. Sie müssen sich ihren ersten Job selbst suchen, auf dem großen weiten Arbeitsmarkt.

Rund um den Karrierestart kursieren so einige Mythen. Aber welche davon stimmen? Wir decken die 5 häufigsten Mythen über den Berufseinstieg auf und zeigen, wie der Hase wirklich läuft. Lerne von meinen Coachingklienten und Klientinnen, die bereits den Berufseinstieg gemeistert haben, was Gamechanger für sie waren im Kampf um den ersten Job und darüber hinaus.

Du denkst, meine KlientInnen sind Ausnahmen? Zu jedem Mythos und zu jeder Geschichte habe ich wissenschaftliche Studien gefunden, die zeigen, was weitere Hunderte von Berufseinsteigenden und PersonalerInnen denken – du wirst überrascht sein.

  1. Das Dilemma mit der fehlenden Berufserfahrung

Warum suchst du dir einen ersten Job? Um Berufserfahrung zu sammeln, klar. Du bewirbst dich, bekommst eine Absage und bist so mutig nachzufragen, worin diese begründet ist. Die Antwort: fehlende Berufserfahrung. Kein Job ohne Berufserfahrung, keine Berufserfahrung ohne Job – ein Teufelskreis. Lena hat eine Lösung gefunden. Hör sie dir hier an.

  1. Mit dem ersten Job triffst du eine Entscheidung fürs Leben

Dann ist es so weit: du hast erfolgreich den Bewerbungsprozess gerockt und hast nicht nur ein, nein zwei Jobangebote vorliegen. Wie entscheidest du dich? Es sprechen sowohl einige Punkte für den einen als auch einige für den anderen Job – aber beide sind so verschieden. Die Entscheidung des ersten Jobs ist doch eine fürs Leben, denkst du? Das denken die meisten, aber dem ist nicht so. Was Max geholfen hat, diese Entscheidung zu treffen, kannst du dir hier anhören.

  1. Der Trouble mit den Stellenanzeigen

Der wohl bekannteste Weg, um nach Stellen zu suchen, ist über Stellenausschreibungen. So weit, so gut. Doch wenn man diese Ausschreibungen liest, dann passt vielleicht der Titel („Junior Consultant w/m/d“) aber dann hört´s meistens schon auf. Da werden eine Menge Kompetenzen, Erfahrungen und Persönlichkeitseigenschaften verlangt, die kann doch keiner erfüllen! „Ich bin nicht geeignet“, denkst du? Genau das hat sich Maja auch gedacht. Erfahre hier, wie sie damit umgegangen ist und was ihr geholfen hat.

  1. Als Berufseinsteiger/in darf ich nicht kündigen

Jonas hats geschafft: er hat seinen ersten Vollzeit-Job nach dem Studium im Vertrieb gefunden. Aber schon 8 Monate später macht sich eine große Unzufriedenheit breit. Die Aufgaben liegen ihm überhaupt nicht, seine Motivation geht gegen Null und schlecht schlafen tut er auch noch. Was Jonas machen soll, weiß es nicht, kündigen kann man als Berufseinsteiger ja nicht so einfach – oder doch? Hör dir Jonas Geschichte zu Ende an, im Podcast.

  1. Ich muss doch daran denken, wie das im Lebenslauf aussieht

Stell dir vor, du entschließt dich, einen neuen Job zu suchen. Du findest diese eine Stelle, die dich direkt anspricht. Die Aufgaben klingen spannend, das Unternehmen ist sehr bekannt und mit dem Job würde auch endlich deine Pendelei der Vergangenheit angehören. Perfekt! Wäre da nicht das Argument, dass es nicht gut auf deinem Lebenslauf aussehen würde, weil es gar nicht dem entspricht, was du zuletzt gemacht hast. Für Verena war dieses Argument sehr stark, sodass sie nicht wusste, was sie tun sollte. Erfahre hier, wie sie eine Lösung für sich fand.

Und? Was haben dir die Geschichten von Lena, Max, Maja, Jonas und Verena gezeigt? Erkennst du dich in einer oder mehreren Stories wieder? Ich bin mir sicher, du kannst dir das ein oder andere von meinen KlientInnen abgucken. Alle haben sie eins gemeinsam: die Lösung lag die ganze Zeit in ihnen, sie war nur verborgen hinter limitierenden Glaubenssätzen, veralteten Denkmustern oder unangebrachter Perfektionismus. Mein Job dabei war es, die richtigen Fragen zu stellen, ohne vorzugeben, was zu tun ist – das kann ich auch gar nicht.

Horch doch mal in dich hinein: liegt die Lösung deines Problems nicht auch längst in dir?

Nein? Dann können wir sie gemeinsam finden, wenn du möchtest.

Erzähl mir deine Geschichte in einem kostenfreien Erstgespräch.

Ich freu mich drauf.

Deine Sarah

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